Besinnliche Stunde im Advent

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(c) Foto: C. Kukulenz

AM ZWEITEN ADVENTSWOCHENENDE fand der „Neuzeller Märchen-Weihnachtsmarkt“ statt. Um 14.00 Uhr durften wir vier Mönche im historischen Refektorium des ehemaligen Klosters Neuzelle mit etwa 180 Besuchern eine sehr schöne besinnliche Stunde zum Advent gestalten. Die Mönche haben Choral gesungen, es gab verschiedene Texte und Geschichten zum Zuhören und gemeinsam haben wir Adventslieder gesungen. Pater Simeon hat dazu auf dem großen Flügel gespielt, und am Schluss wurde dann noch „Leise rieselt der Schnee“ gesungen. Der kam dann auch tatsächlich gerieselt, aber erst gegen Abend.

Es wird kälter

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SEIT WOCHEN NIMMT DIE TEMPERATUR in der Neuzeller Stiftskirche kontinuierlich ab – der Winter kommt. Viele versichern uns, dass es noch weitaus kälter werden wird. Momentan hat es in der Kirche noch knapp über 7 Grad. Für das zweistündige Chorgebet am Morgen sind wir deshalb in schon einen geheizten Raum ausgewichen. Die anderen Gebetszeiten und die Heilige Messe feiern wir aber weiterhin in der Stiftskirche. Herzlich Willkommen!

Erste ordentliche Mitgliederversammlung

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AM VERGANGENEN SAMSTAG, den 25.11.2017 fand die erste ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde und Förderer des Zisterzienserklosters Neuzelle e.V. statt. Im Dezember 2016 hatte sich der Förderverein in Neuzelle formiert und hat inzwischen schon über 160 Mitglieder. Wir durften im Evangelischen Gemeindehaus Neuzelle zu Gast sein und haben dort über die bisherigen Fortschritte und den Stand der Dinge informiert. Nach Kaffee und Kuchen im katholischen Pfarrhaus endete das Treffen um 17.00 Uhr mit der Ersten Vesper zum Hochfest Christkönig in der Stiftskirche. Wir sind sehr bewegt und dankbar, dass wir auf diesem Weg eine aktive materielle und moralische Hilfe für unser Projekt erfahren!

Ein Ständchen auf der Posaune

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NACH UND NACH bringen die Mitbrüder, die uns in Neuzelle besuchen, die restlichen Dinge mit, die wir noch in Heiligenkreuz gelassen hatten. So hat P. Raphael unter anderem P. Simeons blaue Plastikposaune mitgebracht. Als dann beim Ausladen des Transporters die Kinder (und Betreuerinnen) aus dem katholischen Kinderhaus St. Christophorus vorbei kamen, hat er den begeisterten Kindern gleich ein Ständchen gespielt. Wir sind sehr dankbar, dass wir so einen humorvollen und frommen Vollblutmusiker als Oberen unserer Gemeinschaft haben.

„Das ist ein Gewinn für die Schule“

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Artikel vom 17. November 2017 in der MOZ → von Janet Neiser

DÖRTE FIEDLER, LEITERIN DER KATHOLISCHEN GRUNDSCHULE IN NEUZELLE, SPRICHT ÜBER DEN NEUEN RELIGIONSLEHRER

(MOZ) Es ist viel passiert in diesem Jahr an der katholischen Grundschule in Neuzelle. Das grüne Klassenzimmer und ein Schulanbau konnten eingeweiht werden. Die Schule erhielt einen richtigen Namen und hat seit einigen Wochen einen neuen Religionslehrer. Janet Neiser sprach darüber mit Schulleiterin Dörte Fiedler.

„Mönche im Alltag angekommen“

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Artikel vom 13. November 2017 in der MOZ → von Janet Neiser

NORBERT KANNOWSKY, GESCHÄFTSFÜHRER DER STIFTUNG STIFT NEUZELLE, SPRICHT ÜBER DEN ALLTAG MIT DEN VIER ZISTERZIENSERMÖNCHEN

Neuzelle (MOZ) Seit gut zwei Monaten leben in Neuzelle vier Mönche des österreichischen Zisterzienserklosters Heiligenkreuz. Sie nutzen die Räumlichkeiten des katholischen Pfarrhauses zum Wohnen und die katholische Kirche zum Beten. „Das alles läuft bisher sehr unproblematisch“, erklärt Norbert Kannowsky, Geschäftsführer der Stiftung Stift Neuzelle, die Eigentümerin all dieser Bauwerke ist.

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Bona culina, bona disciplina

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MIT VIEL HINGABE UND FREUDE werden wir in Neuzelle von unserem Fr. Aloysius Maria bekocht und häuslich versorgt. Am Sonntag und an Hochfesten gibt es immer auch ein etwas aufwändigeres Essen. Aber alles ist wirklich mit Sorgfalt und auch Freude zubereitet. Schon die Römer wussten, dass die Moral der Truppe auch durch eine gescheite Küche gestärkt wird (siehe Überschrift). Für uns im Kloster gilt dasselbe, auch wenn der Heilige Benedikt uns in der Regel mahnt, in allem das rechte Maß zu halten. Wenn wir unseren Koch loben, sagt er immer nur: „Dann isch’s recht!“ – schön, dass im Kloster viele Talente zur Entfaltung gelangen!