„Das ist ein Gewinn für die Schule“

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Artikel vom 17. November 2017 in der MOZ → von Janet Neiser

DÖRTE FIEDLER, LEITERIN DER KATHOLISCHEN GRUNDSCHULE IN NEUZELLE, SPRICHT ÜBER DEN NEUEN RELIGIONSLEHRER

(MOZ) Es ist viel passiert in diesem Jahr an der katholischen Grundschule in Neuzelle. Das grüne Klassenzimmer und ein Schulanbau konnten eingeweiht werden. Die Schule erhielt einen richtigen Namen und hat seit einigen Wochen einen neuen Religionslehrer. Janet Neiser sprach darüber mit Schulleiterin Dörte Fiedler.

„Mönche im Alltag angekommen“

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Artikel vom 13. November 2017 in der MOZ → von Janet Neiser

NORBERT KANNOWSKY, GESCHÄFTSFÜHRER DER STIFTUNG STIFT NEUZELLE, SPRICHT ÜBER DEN ALLTAG MIT DEN VIER ZISTERZIENSERMÖNCHEN

Neuzelle (MOZ) Seit gut zwei Monaten leben in Neuzelle vier Mönche des österreichischen Zisterzienserklosters Heiligenkreuz. Sie nutzen die Räumlichkeiten des katholischen Pfarrhauses zum Wohnen und die katholische Kirche zum Beten. „Das alles läuft bisher sehr unproblematisch“, erklärt Norbert Kannowsky, Geschäftsführer der Stiftung Stift Neuzelle, die Eigentümerin all dieser Bauwerke ist.

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„Neuzelle ist eine wahre Oase“

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Artikel vom 27. Oktober 2017 auf katholisch.de → von Steffen Zimmermann

Von Heiligenkreuz nach Brandenburg: Seit zwei Monaten lebt der Zisterzienserpater Simeon Wester mit drei Mitbrüdern in Neuzelle. Ihr Ziel: Die dauerhafte Wiederbesiedelung des dortigen Klosters. Im katholisch.de-Interview spricht er über diesen Neuanfang und das Leben in der ostdeutschen Diaspora.

„Keine Angst vor einem ‚Ätsch, war wohl nichts'“

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Artikel vom 15.10.2017 von Steffen Zimmermann für katholisch.de →

Seit zwei Monaten leben wieder Mönche im brandenburgischen Neuzelle. Vier Zisterzienser prüfen eine dauerhafte Wiederbesiedelung des dortigen Klosters. Katholisch.de hat die kleine Gemeinschaft besucht.

Wenn Helmut Fritsche über die Neugründung von Kloster Neuzelle spricht, erlebt man einen begeisterten Mann. „Es ist wie ein Geschenk Gottes, dass nach 200 Jahren wieder Mönche in Neuzelle leben“, sagt Fritsche mit deutlich hörbarer Euphorie in der Stimme. Er habe nie zu träumen gewagt, so der 80-Jährige, dass eines Tages wieder Ordensleute in den kleinen Ort an der deutsch-polnischen Grenze ziehen könnten.

„Wir setzen uns nicht ins gemachte Nest“

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Artikel vom 17.10.2017 auf domradio.de → von Rocco Thiede/KNA

Seit kurzem beten und arbeiten in Neuzelle wieder Zisterzienser

„Wir setzen uns nicht ins gemachte Nest“

Während die Eifler Zisterzienserabtei Himmerod aufgelöst wird, siedeln sich im brandenburgischen Neuzelle Zisterzienser neu an: Seit August wandeln hier vier Mönche und ihr Abt durchs fast 750 Jahre alte Kloster – mit Zustimmung der Anwohner.

Noch dauert es bis zur offiziellen Eröffnung des Klosters, aber die Erwartungen sind schon jetzt groß. „Ein ganz großes Willkommen“ spürt Abt Maximilian Heim in der Bevölkerung um das Kloster Neuzelle in Brandenburg. Nicht nur Katholiken freuen sich, dass sich auf dem fast 750 Jahre alten Klostergelände wieder Zisterzienser ansiedeln.

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Reportage im rbb Fernsehen

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BEI DEN ERSTEN SCHRITTEN nach unserer Ankunft in Neuzelle Ende August hat uns Michael Lietz vom rbb Fernsehen begleitet und eine 30-minütige Reportage gedreht.

Die Erstausstrahlung war am
Samstag, 14. Oktober 2017 um 18.30 Uhr
im rbb Fernsehen – hier zum Anschauen →

„Ein historischer Augenblick“

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Interview mit Bischof Wolfgang Ipolt vom 05.09.2017 auf katholisch.de →

Mit der Rückkehr der Mönche ins Kloster Neuzelle findet im Bistum Görlitz ein großer Neuanfang statt. Im Interview spricht Bischof Wolfgang Ipolt über den Neustart und was er sich davon erhofft.

Bistum Görlitz | Neuzelle – 05.09.2017

Am 27. August war es soweit: Zum ersten Mal seit 200 Jahren zogen Mönche in das brandenburgische Kloster Neuzelle ein. Die Wiederbesiedelung des Klosters durch Brüder des österreichischen Stifts Heiligenkreuz geht zurück auf eine Initiative des Görlitzer Bischofs Wolfgang Ipolt. Im Interview mit katholisch.de spricht Ipolt über den Neustart in Neuzelle, seine ersten Begegnungen mit den Mönchen und die Impulse, die er sich von der Neugründung des Klosters für das Bistum Görlitz und die Katholiken in Ostdeutschland erhofft.

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