„Wir setzen uns nicht ins gemachte Nest“

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Artikel vom 17.10.2017 auf domradio.de → von Rocco Thiede/KNA

Seit kurzem beten und arbeiten in Neuzelle wieder Zisterzienser

„Wir setzen uns nicht ins gemachte Nest“

Während die Eifler Zisterzienserabtei Himmerod aufgelöst wird, siedeln sich im brandenburgischen Neuzelle Zisterzienser neu an: Seit August wandeln hier vier Mönche und ihr Abt durchs fast 750 Jahre alte Kloster – mit Zustimmung der Anwohner.

Noch dauert es bis zur offiziellen Eröffnung des Klosters, aber die Erwartungen sind schon jetzt groß. „Ein ganz großes Willkommen“ spürt Abt Maximilian Heim in der Bevölkerung um das Kloster Neuzelle in Brandenburg. Nicht nur Katholiken freuen sich, dass sich auf dem fast 750 Jahre alten Klostergelände wieder Zisterzienser ansiedeln.

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Reportage im rbb Fernsehen

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BEI DEN ERSTEN SCHRITTEN nach unserer Ankunft in Neuzelle Ende August hat uns Michael Lietz vom rbb Fernsehen begleitet und eine 30-minütige Reportage gedreht.

Die Erstausstrahlung ist am
Samstag, 14. Oktober 2017 um 18.30 Uhr
im rbb Fernsehen.

Wir sind gespannt! Weitere Informationen gibt es hier →

„Ein historischer Augenblick“

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Interview mit Bischof Wolfgang Ipolt vom 05.09.2017 auf katholisch.de →

Mit der Rückkehr der Mönche ins Kloster Neuzelle findet im Bistum Görlitz ein großer Neuanfang statt. Im Interview spricht Bischof Wolfgang Ipolt über den Neustart und was er sich davon erhofft.

Bistum Görlitz | Neuzelle – 05.09.2017

Am 27. August war es soweit: Zum ersten Mal seit 200 Jahren zogen Mönche in das brandenburgische Kloster Neuzelle ein. Die Wiederbesiedelung des Klosters durch Brüder des österreichischen Stifts Heiligenkreuz geht zurück auf eine Initiative des Görlitzer Bischofs Wolfgang Ipolt. Im Interview mit katholisch.de spricht Ipolt über den Neustart in Neuzelle, seine ersten Begegnungen mit den Mönchen und die Impulse, die er sich von der Neugründung des Klosters für das Bistum Görlitz und die Katholiken in Ostdeutschland erhofft.

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„1600 Lausitzer Pilger in Neuzelle“

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Artikel von Benjamin Lassiwe vom 04.09.2017 in der Lausitzer Rundschau →

NEUZELLE „Pilger sind wir Menschen, suchen Gottes Wort …“, erklang es aus vielen Hundert Kehlen in der barocken Stiftskirche von Neuzelle. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz besetzt, Klappstühle wurden in den Gängen aufgestellt, viele Menschen mussten stehen.

1600 Lausitzer Pilger in Neuzelle

Die Stiftskirche platzte aus allen Nähten. Sogar Klappstühle waren nötig, um alle Gläubigen unterzubringen. Foto: Raphael Schmidt/Bistum Görlitz

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„Gekommen um zu bleiben“

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Artikel von Markus Kremser vom 31.08.2017 auf katholisch.de →

„Gekommen, um zu bleiben“

Seit Sonntag leben wieder Mönche im Kloster Neuzelle. Nach der Säkularisation gab es dort über zwei Jahrhunderte lang keine Brüder. Nun sorgen Zisterzienser aus dem Stift Heiligenkreuz für einen Neuanfang.

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„Die Abenteurer Gottes“

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Artikel von Janet Neiser vom 29. August 2017 in der MOZ →

Die Abenteurer Gottes

Neuzelle (MOZ) Als historischen Augenblick hat Wolfgang Ipolt, der Bischof von Görlitz, am Wochenende den Einzug der vier Zisterziensermönche ins katholische Pfarramt von Neuzelle (Oder-Spree) bezeichnet. Doch die Wiederbelebung des einstigen Klosters hat damit erst begonnen.

Pater Simeon und Pater Kilian werden in Neuzelle von Kindern begrüßt © MOZ

Schöner Beitrag über die Ankunft

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IN ALLEN MÜHEN DIESER TAGE ist es doch auch schön und erfreulich, dass es ein großes öffentliches Interesse an der Ankunft der ersten Zisterzienser in Neuzelle gibt. Auch das rbb Fernsehen hat am Montag Abend aus Neuzelle berichtet.

„Früh um fünf beginnen in Neuzelle Gebete“

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Artikel von Benjamin Lassiwe vom 26. August 2017 in der Lausitzer Rundschau →

Früh um fünf beginnen in Neuzelle Gebete

NEUZELLE Um fünf Uhr früh soll es am Montag losgehen. Dann werden in der imposanten barocken Stiftskirche St. Marien in Neuzelle (Kreis Oder-Spree) wieder die Kerzen entzündet. Und Pater Simeon, Pater Kilian, Pater Philemon und Pater Aloysius Maria werden in ihren schwarz-weißen Ordensgewändern lateinische Gesänge anstimmen und die Vigilien, das Nachtwachegebet des Zisterzienserordens beten. Denn am Sonntag rollt der Umzugswagen: Dann werden die vier Mönche aus dem österreichischen Stift Heiligenkreuz ganz offiziell und dauerhaft nach Neuzelle übersiedeln und zunächst im dortigen katholischen Pfarrhaus Quartier nehmen. Vier weitere Mönche sollen dann im kommenden Jahr zu ihnen stoßen.

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„Mit innerer Geduld und langem Atem“

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Artikel von Rocco Thiede/KNA auf domradio.de →

Zisterzienserabt Heim über Neugründung in Neuzelle:

„Mit innerer Geduld und langem Atem“

Rund 550 Jahre war Neuzelle ein bedeutender Standort der Zisterzienser. Doch monastisches Leben fand dort seit 200 Jahren nicht mehr statt. Wie sich das ab September ändern soll, erklärt der Heiligenkreuzer Abt Maximilian Heim im Interview.

KNA: Eine Neugründung, wie sie Ihre Gemeinschaft jetzt in Neuzelle südlich von Frankfurt/Oder veranlasst, ist heutzutage ungewöhnlich. Wie oft sind die Zisterzienser von Heiligenkreuz diesen Weg gegangen?

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„Mönche ziehen im Kloster Neuzelle ein“

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Artikel vom 26. August 2018 in der Berliner Morgenpost →

NEUZELLE

Mönche ziehen im Kloster Neuzelle ein

2018 soll das katholische Priorat offiziell errichtet werden – und sich auch um Jugendliche kümmern

Neuzelle.  Kurz vor dem 750. Gründungsjubiläum des Klosters Neuzelle in Brandenburg werden wieder katholische Mönche in die Barockanlage einziehen. Die ersten vier Zisterziensermönche aus dem österreichischen Kloster Heiligenkreuz werden am Sonntagnachmittag in Neuzelle erwartet, sagte Pfarrer Martin Groß am Freitag in Neuzelle. Dort sollen sie unter anderem vom katholischen Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt empfangen werden, zu dessen Bistum Neuzelle gehört.